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Kulturtag mit der Heilpädagogischen Schule

Workshop 'Anders Sein' mit den Schauspielern des Theater Horat
Ein Besuch im Workshop „Anders Sein“ mit den Schauspielernden des Theater Hora zeigt wie gleich wir Menschen sind.
Die Teilnehmenden, welche diesen Workshop gewählt haben, wirkten sehr motiviert und hatten dem Anschein nach Spass.
Sie spielten verschiedene Spiele, welche Aufmerksamkeit und Konzentration, aber auch Offenheit forderten. Man musste sehr kreativ sein und teilweise auch improvisieren.
Sie sassen alle in einem Kreis auf Stühlen und wenn der Leiter klatschte, mussten die Teilnehmer ihre Plätze wechseln. Als dann alle wieder einen Platz hatten, musste eine Person, die vom Leiter gewählt wurde, seinen Namen seinem Nachbar sagen, sei es flüsternd, schreiend oder rückwärts. Jeder musste dann seinen Namen weitergeben, ebenfalls auf irgend eine Art und Weise verstellt. Irgendwann ging dann ein Stuhl raus und die Person, die beim Wechseln keinen Stuhl erwischte, stand in der Mitte und musste eine frei erfundene Geschichte über sich selbst erzählen.
Später gingen noch weitere zwei Stühle raus und zwei von den dreien, die nun in der Mitte standen, mussten in einer erfundenen Sprache miteinander kommunizieren, der dritte musste den Dialog übersetzen wie er wollte. Dann spielte der Leiter Musik ab und die drei, welche keinen Platz hatten, mussten tanzend durch den Kreis gehen zu einer sitzenden Person. Diese musste dann aufstehen und ebenfalls tanzend zu einer nächsten gehen.
Im Ganzen hat uns der Workshop gefallen und es war lustig und hatte eine gute Atmosphäre. Die Schüler der HPSU wurden gut integriert und wurden gleich behandelt. Wir waren nicht bis am Schluss dabei, aber wir denken sie spielten und schauspielerten noch mehr und hatten weiterhin viel Spass.

Von Fabian und Vera

Workshop 'Gemeinsames, kreatives, Gestalten: Actionpainting und Mandala'

Bei diesem Workshop geht es um wildes kreatives Malen. Es gibt keine Regeln und Grenzen, man kann seiner Fantasie freien Lauf lassen. Als wir längere Zeit dabei waren, merkten wir wie viel Spass sie beim Malen hatten. Die Gruppendynamik war sehr konzentriert und friedlich. Die Bilder waren alle sehr schön gestaltet. Die Jugendliche verstanden sich sehr gut mit den HPSU Schüler.

Wir fragten ein paar Leute ob sie interviewen werden wollten, leider waren sie sehr scheu und wir konnten nur wenige Personen interviewen.

Hier unsere Interviews:

  1. Interview mit Eline
    Nikolaj: Warum machst du diesen Workshop?

    Eline: Weil ich gerne ,male.
    Nikolaj: Was gefällt dir an diesem Workshop?
    Eline: Weil es keine Regel gibt, kann man machen was man will.
    Nikolaj: Wie findest du die Atmosphäre, im Workshop?
    Eline: Gemütlich und eine gute Stimmung.
  2. Interview mit Tobias
    Nikolaj: Was gefällt dir am Workshop?
    Tobias: Mir gefällt alles an diesem Workshop, weil es keine Einschränkungen hat
    Nikolaj: Wie findest du die Atmosphäre in diesem Workshop?
    Tobias: Es gibt eine gute Atmosphäre im Zimmer, alle sind ruhig und konzentriert und es gibt ein kreatives umgehen mit allen.
  3. Interview mit Ha mi
    Nikolaj: Was magst du an diesem Workshop?
    Ha mi: All die Sachen die sie vorbereitet haben und alle Leute.
    Nikolaj: Was ist der Sinn an diesem Workshop?
    Ha mi: Um etwas Neues zu kreieren.
    Nikolaj: Wie findest du, dass die HPSU ins Weidli gezogen ist?
    Ha mi: Ich find es normal, es stört mich nicht.
  4. Interview mit Marco Eichmann
    Nikolaj: Warum machst du diesen Workshop ?
    Marco: Weil ich mich künstlerisch betätige.
    Nikolaj: Wie beteiligst du dich an diesem Workshop?
    Marco: Ich unterstütze Schüler und bringe Stimmung in das Zimmer.
    Nikolaj: Was gefällt dir an diesem Workshop?
    Marco: Alles gefällt mir!

Nikolaj, Davide

Workshop 'Gestaltung des Aussenbereiches'

Wir, Betim und Granit, waren im Workshop Gestaltung des Aussenbereiches.
Wir haben ein paar Fragen vorbereitet für die Teilnehmer/innen. Unser Ziel war es, herauszufinden, ob die Zusammenarbeit der HPSU Schüler/innen und Weidli Schüler/innen geklappt hat und was das Ziel des Workshops war.
Die erste Frage lautete:
Weshalb benutzt man Recyclingmaterial?
Die Antwort lautete: Es ist besser für die Umwelt.
Als zweites fragten wir einen Schüler aus dem Schulhaus Weidli, ob er es sich vorstellen könnte, jeden Tag mit einem Schüler aus der HPSU zu arbeiten.
Seine Antwort lautete: Ja, weil sie ja auch nur normale Menschen seien. Das einzige was manchmal schwer wäre, sei sie zu verstehen.
Eine Frage, die wir auch einem Schüler aus dem Schulhaus Weidli stellten lautete:
Wie findest du die Zusammenarbeit mit den Schülern und Schülerinnen aus der HPSU?
Er meinte, dass es toll ist aber es schwer wäre mit ihnen zu kommunizieren und dass immer eine Aufsichtsperson bei ihnen sei.
Unserer Meinung nach; War es spannend mal zu sehen, wie die Schüler und Schülerinnen des Schulhauses Weidli mit den Jugendlichen der HPSU zusammenarbeiteten.

Betim und Granit

Workshop Actionbound
Worüber geht es in diesem Workshop überhaupt?
Im Workshop Actionbound geht es um ein eine virtuelle Schnitzeljagd bei der die Teilnehmer mit Hilfe einer App Aufgaben lösen müssen. Bei den Aufgaben geht es darum, einer normalen Person zu zeigen wie der Tages Ablauf einer gehandicapten Person verläuft z B. mit Blindenstöcken laufen und sich orientieren, mit Rollstühlen fahren und Hürden bewältigen.
Wir haben die Teilnehmer des Workshops interviewt und das ist dabei heraus gekommen:
Frage: Was ist der Sinn dieses Workshops?
Damian: „Der Sinn von diesem Workshop ist mit den HPSU Kontakt aufzubauen“
Frage: Was denkst du wieso man diesen Tag durchführt?
Mahalya: „Wegen dem Zusammenleben mit der HPSU“.
Frage: Macht euch der Workshop Spass?
Michael + Dario: „Wir finden den Workshop sehr gut und lustig“

Von Nico und Viktor